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Festessen & Auswahlzeremonie

Ein neues Schuljahr hat begonnen und nach der langen Fahrt im Hogwarts Express sind alle Schüler hungrig und warten nur noch gespannt darauf wer neu in ihre Häuser kommt. Das Ginny Weasley sicherlich auch einige anliegen hat welche sie den Schülern näher bringen will, scheint in Anbetracht der Lage niemanden wirklich zu verwundern.

Plotbegin:

Sobald ein Haus mehr wie 5 Schüler hat und jemand Ginny übernommen hat.

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Damian Cressco

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Damian Cressco

Beitrag  Damian Crescco am Di Jun 22, 2010 3:50 am



Allgemeine Daten

Name: Damian Crescco
Alter: 34 Jahre
Geburtsdatum: 16. Juni 2023

Gewicht: 72 kg
Haarfarbe: braun
Augenfarbe: braun
Aussehen: Auf den ersten Blick erwartet man von dem Lehrer, dass er einem gleich irgendetwas sagt was man nicht richtig gemacht hat. Dies liegt vor allem daran, dass Damian meist sehr düster und unfreundlich auf andere wirkt. Obwohl er für sein alter recht gut in Form ist merkt man ihm seine körperliche Kraft ebenso wenig an wie die Mentale und mit einer Größe von 1,77 Metern, sticht er auch nicht gerade aus der Masse hervor. Das einzige was das Halbblut von anderen abhebt ist seine Kleidung, er ist in einer Muggelsiedlung aufgewachsen und obwohl seine Eltern genau darauf achteten, dass er schon als Kind erste Erfahrungen im Bereich der Magie sammelt, konnte man ihn kaum von den anderen nicht Magiern unterscheiden und selbst heute noch fällt es einem schwer. Er trägt meist Kleidung welche unter Muggel einfach üblich sind und verzichtet meistens auf einen Umhang oder der gleichen und Begnügt sich mit normalen Jacken und Pullovern. Damian ist ein einfacher Mann, was man jedoch nicht nur an seiner Kleidung erkennt, neben seinem eher Ernsten Gesichtsausdruck und der unauffälligen Figur, sticht auch seine Gesichtsform mit den maskulinem Kinn und der schlanken ovalen Form welche geziert von zwei bernsteinfarbenen Augen ist ebenso wenig hervor wie seine Frisur welche schlicht und einfach ungekämmtes braunes Haar darstellt.

Abstammung: Halbblut
Wohn- und Geburtsort: London - London Westminster Alley 34 / Hogwarts
Gesinnung: neutral


Berufliche Daten


Beruf: Lehrer für Alte Runen
Arbeitsort: Hogwarts
Vereinigung: Duellieclub (Leiter)

Zauberstab:
    Holz: 13 Zoll Mahagoniholz
    Kern: Drachenherz
    Besonderheiten: Das dunkle Holz ist meist sehr fein Poliert und wirkt daher zwar unauffällig jedoch Antik und sehr Elegant. Zusammen mit ihren 12 Zoll scheint er perfekt auf die Erscheinung des Lehrers abgestimmt zu sein. Wenn man den Stab jedoch genauer betrachtet erkennt man durch das dunkle Holz die sehr feine Maserung und leichte Gebrauchsspuren selbst wenn er für das Alter sehr gut erhalten ist. Der Kern aus Drachenherzfaser hat Damian bisher sehr gute Dienste geleistet und zusammen mit seiner Befähigung ergeben der Stab und er ein sehr gutes Team welches sich erstaunlicher weise bei Verwandlungen besonders hervortut.


Abschluss Zeugnis:



Charaktereigenschaften


Charakter: Der 34 Jährige ist ein sehr ruhiger und besinnlicher Charakter welcher nur sehr wenig von sich Preisgibt, auf jene die ihn Umgeben wirkt er meist sehr beherrscht, distanziert und verschlossen. Eben jener Charakterzug wird von manchen auch als übermäßige Strenge oder Ablehnung ausgelegt. Neben dieser kühlen und zurückhaltenden Art steckt in dem Magier ebenso ein sehr starker ausgeprägter Charakter welcher seinen eigenen Willen durchaus verfolgt und sehr autonom handelt. Ebenso ist Damian bei Freunden die ihn so akzeptieren und schätzen sehr offen und gesteht sich sogar kleine Fehler ein welche ihn zwar ärgern aber nicht weiter zurück halten, jenen Freunden gegenüber ist er sehr Loyal und Aufgeschlossen. Jedoch ist er auch sehr Nachtragend und kann sich kleinste Sachen haargenau merken oder sich ähnlich wie bei einem Photographischen Gedächtnis genau daran erinnern wann besagtes geschehen ist. Genau diese Eigenschaft wird ihm jedoch auch manchmal zum Verhängnis und bringt ihn in verzwickte Lagen, denn er stand nicht immer auf der neutralen Seite und wird daher von vielen Institutionen als Verräter angesehen.

Stärken:
    * willensstark
    * beherrscht
    * intelligent
    * schnell
    * gutes Gedächtnis
    * Okkulmentik


Schwächen:
    * Ordnungswahn
    * nachtragend
    * verschlossen
    * stur
    * paranoid


Vorlieben:
    * Butterbier
    * Met
    * Gemüse
    * Runen
    * Verwandlungen


Abneigungen:
    * Fleisch
    * Unordnung
    * Unpünktlichkeit
    * Heuchler
    * rot



Verwandtschaft und Hintergrund


Familie:

Marques Cressco – 56 Jahre – Reporter des Tagespropheten
    Marques ist ein sehr strenger Mann, welcher sich sehr der Regierung zu gewandt hat nach den Erlebnissen der letzten Jahre entwickelte sich das fast schon zu einem Wahn welchen ihn dazu veranlasste seinen eigenen Sohn aus der Familie zu verbannen. Er selbst hatte es nie Akzeptiert das sein einziger Sohn nicht den Posten beim Ministerium angenommen hatte.


Sabine Cressco geb. McCassy – 52 Jahre - Hausfrau
    Sabine hingegen kann es gar nicht ertragen das ihre Familie so sehr auseinander gebrochen ist und ist seit der Verbannung ihres Sohnes schwere Alkoholikerin und obwohl sie ihren Mann über alles liebt, scheint die Ehe zwischen den beiden immer mehr in die Brüche zu gehen. Sie sucht immer wieder Kontakt zu ihrem einzigem Sohn, welcher diesen jedoch nie wirklich aufnimmt.


Adriana Cressco – 26 Jahre – Apothekerin
    Damian und Adriana waren einst unzertrennlich, besonders als Kinder hatten sie eine hervorragende Beziehung zu einander und auch jetzt verstehen sie sich hinter den Kulissen immer noch recht gut. Jedoch haben sie beide einige Wege eingeschlagen die sie besser ausgelassen hätten, denn als ehemaliges Mitglied der Raben ist Damian in Adrianas nähe nicht mehr gerne gesehen ohne damit rechen zu müssen, dass er von deren Freunden ermordet wird. Über Umwege jedoch finden ihre Wege immer wieder zusammen.



Freunde:

Nelphaniel Morgan – 34 Jahre – Auror
    Nel ist Damians bester und loyalster Freund, die beiden kennen sich aus ihrer Zeit in Hogwarts wo sie beide im Hause Ravenclaw waren, obwohl sie beide in diesem Haus eher schlechte Schüler waren hatten sie zusammen eine kleine Clique am Laufen. Selbst in der Zeit in welcher Damian abwege auf die dunkle Seite unternommen hat stand ihm Nel näher als seine Familie und half ihm dabei aus dem ganzem Raus zu kommen.


Lorely Justice – 33 Jahre – Heilerin in Hogwarts
    Damians beste Freundin, zusammen mit Nel waren sie in ihrer Schulzeit im selben Haus und wurden von ihr immer Misstrauisch beäugt, besonders weil sie eben nicht die Typischen Ravenclaw Schüler waren und sehr viel Mist gebaut hatten. Doch obwohl sie sich am Anfang nicht leiden konnten, stellte sich bald heraus auf welcher Seite Lorely wirklich steht und es entwickelte sich neben einer tiefen Freundschaft für eine kurze Zeit eine Liebesbeziehung über welche Damian immer noch nicht ganz hinweg ist, dennoch sucht er zu ihr meist Abstand.




Hintergrund:

Von einer unberührten Kindheit



Mein Leben begann einfach und unkompliziert, was es wohl nur ein einziges Mal sein sollte, denn meine Mutter, welche mit mir schwanger war, war gesund und zu frieden mit ihrem Leben und so war auch ich, das Kind in ihrem Bauch, gesund und zufrieden mit dem, was um mich herum war. Nach neun Monaten kam ich auf die Welt und begrüßte jene mit einem Schrei, welcher voller Erwartung war, was da auf mich zu kam. Wir lebten in einem ruhigen Vorort von London und ebenso ruhig, wie dieser Vorort war, sollte auch meine Kindheit beginnen. Ich war ein sehr einfaches Kind welches sich weder zu schnell noch zu langsam entwickelte und einen ganz normalen Eindruck machte. Mit zwei Jahren konnte ich meine ersten Schritte machen und mit drei kam ich in den Kindergarten und selbst da gab es kaum Probleme mit mir. Nur manchmal kam es vor, dass sich scheinbar Kinder von anderen Müttern einige Sachen ausgedacht haben, wie etwa, dass ich vor ihren Augen etwas verschwinden lassen würde.

Weder mein Vater noch meine Mutter sahen irgendwelche Zeichen, dass ich einmal magisch begabt sein könnte, was sie auch nicht weiter störte, immerhin waren sie ja einfache Leute und es war kein Grund beunruhigt zu sein. Als ich in die Schule kam, begannen jedoch die richtigen Probleme, ich war niemand der sehr beliebt war und das hatte auch seine Folgen. Immer wieder passierten unglaubliche Dinge mit den Leuten, die mich hänselten und Schikanierten und langsam konnte man es auch nicht mehr als Fantasie Gespinst abtun. Es war mein Vater, welcher meiner Mutter erklärte, dass dies für ein magisches Kind äußerst normal wäre und er mit mir darüber reden würde. Nun, mein Vater war jedoch ein viel beschäftigter Mensch und wäre ich nicht an diesem Tag zum Lauschen an der Treppe gewesen, hätte ich wohl erst mit elf erfahren, was ich wirklich bin.

Danach begann für mich eine Zeit, in der ich eine Art selbst Entdeckung vollführt habe und mich manchmal, wenn mein Vater nicht da war, in dessen Büro geschlichen habe, um mehr über diese Welt herauszufinden. Bald darauf kam auch meine kleine Schwester auf die Welt und ich hatte noch mehr Zeit mein Leben zu ordnen. Erst als meine Schwester alt genug war mit mir zu spielen wurde sie für mich interessant und stellte nicht mehr nur ein zerbrechliches Ding dar welches mir die Aufmerksamkeit meiner Eltern raubte.

Das wahre Ich und die Zauberausbildung



Mein weiteres Schulleben verlief unauffällig und gesittet, wie es sich für einen Muggel wohl so gehörte und ich freute mich endlich mit meiner Schule fertig zu sein und auf eine neue zu kommen. Es bedeutete zu diesem Zeitpunkt für mich einen Neuanfang zu wagen und vielleicht Freunde zu finden. Als mir mein Vater erklärte, ich würde auf eine Zauberschule kommen, konnte ich es kaum glauben und durchlöcherte ihn mit Fragen und half meiner Schwester einwenig damit umzugehen, dass wir anders waren. Wie es wohl jedes Kind in der Magierwelt tat, bekam ich am 16. Juni 2034 meinen Brief von Hogwarts und wurde in der Schule aufgenommen. Irgendwann mitte Oktober desselben Jahres nahm mich mein Vater das erste Mal zu seiner Arbeit mit und ich war alleine schon von seiner Arbeitsstelle so begeistert, dass ich kaum wusste, welches ich, als Erstes in Angriff nehmen sollte. Also ich weiß ja nicht, wie es anderen Kindern ging, doch für mich war alles so unwirklich und unrealistisch, dass es einfach nur noch unglaublich fantastisch war. Sicherlich hatte jeder in meinem Alter schon einmal von Magiern gelesen oder einen Film gesehen, doch nun wirklich einer zu sein, hatte ich damals noch nicht wirklich begreifen können.

Am Nachmittag desselben Tages hatte sich mein Vater freigenommen und war mit mir zum ersten Mal in meinem Leben in die Winkelgasse gegangen. Als Erstes schickte er mich nach Flourish und Blotts und wir hatten etwa drei Stunden in diesem Laden benötigt, dazu ist jedoch anzumerken das es nicht daran lag, dass ich meine Bücher nicht finden, konnte als wie das ich einfach nicht davon ablassen konnte, mir sämtliche Bücher anzusehen und mein Vater sich selbst unzählige kaufte. Danach hatte er jedoch kein Geld mehr bei sich und somit war unser zweiter Stopp die Zaubererbank. Auch hier konnte ich mich kaum entscheiden, wo meine Augen als Erstes hinsehen sollten und somit hatte ich den Kobold am Schalter schon fast übersehen und war vor Schreck erst einmal an das Hosenbein meines Vaters gesprungen. Jener Lachte einmal herzlich und erklärte mir, mit wem ich es zu tun hatte, nun, es war das einzige Mal, das mein Vater lachte. Als wir durch das Labyrinth der Bank fuhren, war mir so kalt und schlecht, dass ich die meiste Zeit die Augen zu hatte und nichts mit bekam. In unserem Verlies angekommen öffnete der Kobold die Türe und lies uns eintreten, mein Vater erklärte mir erst einmal was die einzelnen Münzen bedeuteten und gab mir von jeder Sorte eine Handvoll mit. Danach folgten die üblichen Einkäufe, welche man zum Schulstart in Hogwarts eben machte, nach einem Kessel folgten die benötigten Zutaten, die Umhänge und Uniform sowie ein Zauberstab. Ich glaube ich war noch nie zuvor in meinem Leben so aufgeregt gewesen und selbst danach übertraf dieses Erlebnis nur der erste Tag in Hogwarts selbst.

An meinem ersten Schultag war ich so aufgeregt, dass ich im Zug erst einmal gegen zwei mir damals noch unbekannte Personen gestoßen bin. Ich hatte sie einfach nicht gesehen und zog gerade den riesigen Koffer hinter mir her, als mich eine aufgebrachte Stimme zurechtwies. Verlegen entschuldigte ich mich und lies mich von dem großem braunhaarigem mit dem Koffer helfen. Obwohl ich sie angerempelt hatte, gaben sie mir einen Platz in ihrem Abteil und es stellte sich heraus, dass wir uns relativ gut vertrugen. Später an diesem Abend fand neben der Auswahlzeremonie auch noch das Festessen statt und ich kann mich immer nicht entscheiden, welchen für mich aufregender gewesen war. Natürlich hatte die Auswahlzeremonie mehr mein Leben bestimmt als das Festessen doch ich fand beides einfach atemberaubend.

Das Leben in Hogwarts stellte sich, als einfacher heraus als ich am Anfang dachte, ich hatte gleich Freunde gefunden und wir stellten erstaunt fest, dass wir im selben Haus sein würden und somit fast immer zusammen Unterricht hatten bis zur Dritten. Wir entwickelten eine sehr spezielle Freundschaft zueinander und nach einiger Zeit kannte man uns auch innerhalb der Schule recht gut. Wir waren nun einmal Ravenclaws und wenn wir nicht durch unser Wissen hervorgestochen wären, würde man wohl behaupten können, dass wir nicht in dieses Haus gepasst hätten. Ebenso wie unsere Schulzeit verlief auch unser späterer Werdegang als Freunde relativ unkompliziert, bis die Zeiten begannen, kompliziert zu werden.

Abwege und Umwege


Nach meinem Abschluss in Hogwarts hatte ich für einige Zeit einen Job beim Ministerium welcher mich auch wieder davon weg gebracht hatte wirklich beim Ministerium arbeiten zu wollen. Natürlich konnte ich in der Abteilung für magische Strafverfolgung mich selbst weiter Bilden jedoch brachte es mich auch mit den neuesten Geschehnissen zusammen. Eben diese haben mich auch einwenig auf Abwege gebracht, das Oberhaupt der Raben hatte eine sehr überzeugende Art mir seine Meinung näher zu bringen und tatsächlich fand ich mich wenige Monate später in seinen Reihen wieder und war gezwungen meinen Posten im Ministerium aufzugeben und mich für ihn dem Studium alter Runen auf magischen Gegenständen zu widmen.

Als jedoch die ersten Kindesentführungen begannen, wurde mir das alles einwenig zu viel und ich suchte Unterstützung bei jemandem, welcher mich kannte und wusste das ich mit so etwas niemals freiwillig etwas zutun haben wollte. In dieser Zeit zeigte sich sehr schnell, wer meine wirklichen Freunde waren, denn obwohl die Gruppe noch schwach war und mit internen Konflikten zu Kämpfen hatte, wurde man von ihnen niemals auch nur unterstützt und so ging ich zu Freunden außerhalb um genauer zu sein suchte ich erneut Kontakt zu Nel. Damals wusste ich noch nicht, dass er Auror war, und dennoch schien er mich wie einen Freund zu empfangen.

Nach Nächte langen Gesprächen und eindeutigen Erklärungen trafen wir die Entscheidung, dass ich der damals noch Untergrund Organisation den Rücken kehren sollte und mich etwas anderem Widmen müsste. Er versprach mir zusammen mit mir einen anderen Job zu suchen und ermöglichte es mir auch meine Stelle als Lehrer in Hogwarts anzunehmen. Nach dem ich mit Professor Potter gesprochen habe, erklärte sie sich bereit mich für den Unterricht in Alte Runen aufzunehmen ich sollte gleich nächstes Jahr damit beginnen.

Charakterbild


Beispielpost

Gerade räumte die Klasse die Sitze um für die nächste Platz zu machen und der große braun Haarige Mann begab sich zwischen den Schülern in ihren einheitlichen dunklen Umhängen nach vorne. Es war ein Erfolg gewesen diese Klasse heute Unterrichtet zu haben und das war bei einem Fach wie Alte Runen nun nicht wirklich etwas was man immer behaupten konnte. Zufrieden seufzend setzte er sich auf sein Pult und rieb sich erst einmal das Gesicht um seinen Kopf von dieser Stunde frei zu bekommen. Eigentlich hatte er noch nicht einmal wirklich mit seinem Unterricht begonnen, es war ja auch erst die erste Stunde in diesem Jahr gewesen und er hatte nur bekannte Gesichter gehabt, und dennoch fühlte sich selbst sein Kopf nach dieser Stunde voll und schwer an. Man war das eine Stunde, ich hatte ja wirklich nicht damit gerechnet, dass irgendwer sich etwas über die Ferien angesehen hätte.. Dachte er und richtete sich langsam wieder auf und lies den Blick seiner braunen Augen durch das nun leere Klassenzimmer gleiten mit seinen Mahagoni Möbeln und den Runentabellen an den Wänden, es hatte wenig Persönliches von ihm, generell wirkten alle Räume die er in diesem Schloss bewohnte kahl und unpersönlich. Da blieb sein Blick, welcher sich gerade von einer Tabelle an der Rechten Wand welche keine Fenster besaß löste, an dem schwarzem Rockzipfel einer Schülerrobe hängen und langsam legte sich seine Stirn in Falten. Ein junge, er war etwa 17 Jahre alt und hörte nach seinen Aufzeichnungen auf den Namen Joseph Millen hatte wohl seinen etwas besorgen Blick mit bekommen und jetzt wo alle Schüler der Klasse den Raum verlassen hatten stand er langsam auf und näherte sich dem Lehrer. „Entschuldigt Professor Cressco?“, erklang eine von der Pubertät gekennzeichnete Jungenstimme und die Augen der beiden trafen sich. „Ja was gibt es Mister Millens?“, erklärte Damian ruhig und stand wieder von seinem Tisch auf um ihm gegenüber zu stehen. Mittlerweile waren die Schüler in einem Alter angekommen in welchem sie manche Lehrer schon fast überragten in diesem Fall waren sie auf Augenhöhe mit einander. „Ich wollte fragen, ob sie eventuell zusätzliche Literatur über Runen wissen, da ich nicht finde das die Bücher meinen durstigen Geist entsprechend Stillen können.“, erklärte der schlanke Schüler dem Vortragendem und warf einen Interessierten Blick auf die Unterlagen welche sich auf dem Pult stapelten. Komischer Kauz… wie er spricht.. als wäre er aus einem anderem Jahrhundert.. ging es dem Dreißigjährigen durch den Kopf und er versuchte sich an einem eher Halbherzigem lächeln für den jungen Schüler. „Natürlich… ich werde Ihnen im nächsten Unterricht eine Liste mitbringen welche auf ihr Niveau abgestimmt ist..“, erklärte er mit ruhiger Intonation und blickte dann kurz auf die Uhr welche er am Kopfende der Klasse anbringen lies. „Doch nun müssen Sie mich entschuldigen, denn ich muss meinen nächsten Unterricht vorbereiten und Sie müssen auch in Ihre nächste Klasse Mister Millen..“, damit deutete er mit seiner freien Hand auf die Uhr und danach auf die Türe um den jungen Magier bis dahin zu begleiten, jener Bedankte sich noch sehr höflich und machte sich dann eiligst auf den Weg in seine nächste Klasse als auch schon die ersten Schüler sich in seine Klasse verlaufen hatte. „Willkommen..“, begrüßte er die neu Hinzugekommene und wirkte scheinbar immer noch ein wenig verwirrt, denn sobald er die Augen der jungen Dame erreichte, sah er seine eigene Verwirrung darin und setzte kurz darauf schon ein freundliches Lächeln auf. „Sie können sich gerne einen Platz aussuchen..“, bemerkte er dann noch und deutet auf die Reihenfront innerhalb der Klasse womit sie ein hastiges aber leicht schüchternes Nicken andeutete und auch schon verschwand. Mit schnellen Schritten hatte er selbst nun auch wieder seinen Pult erreicht und sich auf die Tischplatte gesetzt um auf die neuen Schüler zu warten, dennoch lies ihn der Gedanke an den Schüler noch nicht los. Wofür braucht Millen weitere Literatur? Na gut ich bin ja kein Zaubertränke Lehrer oder sonstiges.. also vielleicht ist er einfach nur wirklich daran Interessiert.. er hatte ja auch bei den letzten Prüfungen die best Note erzielt... Da riss ihn auch schon die Schulglocke aus seinen Gedanken gepaart mit einem Schwall an Schülern der dritten Klasse.

Der Autor

Name: Andi
Alter: 20 Jahre
Zweitcharaktere: Noch nicht.
Gesuch: Nein
Charakter weitergabe: [o] Charakter [o]Steckbrief [o]Grafikset
Wie habt ihr zu uns Gefunden: Der Admin hat es mir geflüstert.

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Damian Crescco

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